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Berufspolitik

Die SVMTRA versteht sich als aktive Standesvertretung in der Berufspolitik und nimmt damit die Interessen der Radiologiefachpersonen wahr.

Die aktuellsten und wichtigsten berufspolitischen Dossiers sind hier aufgelistet.

Arbeitsmarkt

 

Stellungnahme zum nationalen Versorgungsbericht für die Gesundheitsberufe 2016

Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und –direktoren und die OdASanté haben im Herbst 2015 eine Analyse der Entwicklungen des Personalbestandes in Auftrag gegeben. Der Bericht weist den Nachwuchsbedarf und die Massnahmen zur Personalsicherung auf nationaler Ebene aus.

Die SVMTRA geht von einer erheblichen Steigerung an Stellen im Berufsfeld der Radiologiefachpersonen aus, die mit der heutigen Ausbildungstätigkeit in der Deutschschweiz nur ungenügend abgedeckt werden kann. Folglich fordert die SVMTRA zusätzliche Ausbildungsplätze in der Deutschschweiz.

Hier finden Sie die gesamte Stellungnahme der SVMTRA zum nationalen Versorgungsbericht für die Gesundheitsberufe 2016

Hier finden Sie den nationalen Versorgungsbericht für die Gesundheitsberufe 2016

Arbeitsmarktanalyse 2010

Die Resultate der Arbeitsmarktanalyse wurden anlässlich des Radiologiekongresses in Zürich präsentiert. Die Zusammenfassung und Empfehlungen aus der Studie wurden in der Folge an alle wichtigen Stakeholder sowie Mitglieder der SVMTRA verteilt.

Die Zusammenfassung sowie die Empfehlungen der Arbeitsmarktanalyse finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktanalyse finden Sie hier.

Weiterbildungskonzept

Die SVMTRA hat das Thema Weiterbildung in den Fokus genommen. Ziel ist es, ein national einheitliches Weiterbildungskonzept zu erarbeiten. Es handelt sich um ein Anschlussprojekt an das Projekt "einheitliche Positionierung der Ausbildung auf dem Bildungsniveau Fachhochschule".

Die Ergebnisse aus der Befragung werden am Tag der MTRA 2016 am 12. November 2016 vorgestellt und das weitere Vorgehen erläutert.

Weitere Informationen zum Weiterbildungskonzept finden Sie hier.

Projekt "Klinische Audits in der RADIOLOGIE"

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) setzt sich dafür ein, die radiologische Praxis laufend zu verbessern, damit die Bevölkerung in der Schweiz von einer optimalen Anwendung ionisierender Strahlen profitiert. In dieser Hinsicht sollen in den nächsten Jahren klinische Audits im Bereich der RADIOLOGIE eingeführt werden, zu dem die diagnostische Radiologie, die Radio-Onkologie und die Nuklearmedizin gehören.

Die SVMTRA wird von Dorette Oppligger, Fachstelle Strahlenschutz in der Projektgruppe des BAG vertreten.

Weitere Informationen zu klinische Audits in der Radiologie finden Sie hier.

Änderung Deutscher Berufstitel

An der Delegiertenversammlung 2015 wurde der Antrag zur Titeländerung behandelt und in der anschliessenden Abstimmung angenommen. Der neue Titel soll "dipl. Radiologiefachfrau/-fachmann HF/FH" lauten. Die SVMTRA hat den Antrag für die Titeländerung an die OdASanté und den BGS offiziell eingereicht. Bis über den Antrag entschieden wurde, gilt der bisherige Titel. Über den weiteren Prozess werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Weitere Informationen zur Änderung des deutschen Berufstitels finden Sie hier.

Teleradiologie

Das Thema „E-Health“ hat im Rahmen der Digitalisierung zunehmend an Bedeutung gewonnen und führt immer wieder zu Diskussionen. Unter dieses Themengebiet fällt ebenfalls die Teleradiologie, die zunehmend auch in Schweizer Spitälern angewandt wird. Die Teleradiologie ermöglicht es, dass der Radiologe die Bilder nicht am Untersuchungsort anschauen muss, sondern dies an einem PC in einem anderen Raum, Gebäude oder gar an einem anderen Ort tun kann.

Weitere Informationen zu klinische Audits in der Radiologie finden Sie hier.

Berufsethos

Die Delegiertenversammlung 2015 hat das Berufsethos der SVMTRA einstimmig verabschiedet. Das Berufsethos wurde von einer Arbeitsgruppe im Auftrag des Zentralvorstandes erarbeitet. Es ist den rechtlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen bezüglich der Berufsausübung unterstellt. Das Berufsethos der SVMTRA rückt die Patientinnen und Patienten ins Zentrum jeglichen Handelns und dient den Fachleuten für MTRA als Leitlinie im Umgang mit Patientinnen und Patienten. Fachleute für MTRA sorgen damit für ein gutes Ansehen ihres Berufes.

Hier finden Sie den Berufsethos als PDF.

Medizinische Praxisassistentinnen in der Radiologie

Die SVMTRA hat anlässlich des „Tag der MTRA“ 2013 und 2014 mit über 100 berufspolitisch aktiven Fachleuten für medizinisch-technische Radiologie (MTRA) intensiv über das Thema „Medizinische Praxisassistentinnen (MPA) in der Radiologie – Konkurrenz oder Synergie?“ diskutiert und daraus folgende Position erarbeitet:

Die SVMTRA stellt fest, dass das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) auch ohne die bestandene Prüfung im Fach “Bildgebende Diagnostik“ ausgestellt wird. MPA sind nicht ausgebildet die Verantwortung für die Patienten in der Radiologie eines Spitals wahrzunehmen (Polytrauma, Spezielle Pathologien, Untersuchungen am Krankenbett, Operationssaal, etc.).

Die SVMTRA empfiehlt daher, dass sich die Tätigkeit der MPA auf die medizinischen Praxen für erwachsene Patienten beschränken soll. In Spitälern sollten sich die Tätigkeiten auf administrative Aufgaben und auf die Patientenvorbereitung im Rahmen ihrer Kompetenzen beschränken.

Position inkl. Informationen zur Ausbildung und den gesetzlichen Grundlagen Übersetzungen finden Sie hier.

Die Stellungnahme der SVMTRA wurde auch von der SGR-SSR unterstützt. Hier finden Sie ihre entsprechende Stellungnahme.

Ausbildung zur MAB Röntgenassistenz (AUT)

Per 1. Januar 2013 wurde in Österreich das Medizinische Assistenzberufe-Gesetz (MABG) in Kraft gesetzt und damit u.a. das Berufsbild der «Röntgenassistenten» neu geschaffen. Damit besteht in Österreich neu neben den bisher bestehenden und den dipl. Fachpersonen für medizinisch-technische Radiologie (MTRA) in der Schweiz gleichgestellten Radiologietechnologen (RT) eine neue Berufsgruppe, die in ähnlichen Aufgabengebieten eingesetzt werden soll.

Die SVMTRA sieht sich deshalb veranlasst, vorliegend auf die Problematiken der neuen Ausbildung hinzuweisen. Namentlich soll aufgezeigt werden, wozu die MBA Röntgenassistenten aufgrund ihrer Ausbildung befähigt sind und weshalb sie nicht befugt sind, die Aufgaben von dipl. Fachpersonen für medizinisch-technische Radiologie (MTRA) zu übernehmen.

Informationen zur Ausbildung MA finden Sie hier.

Revisione delle ordinanze in materia di radioprotezione

Occorre proteggere meglio la popolazione e l’ambiente dalle radiazioni ionizzanti, nonché adeguare le basi legali in materia di radioprotezione alle nuove direttive internazionali.

Le ordinanze sulla radioprotezione, adottate dal Consiglio federale nella sua seduta del 26 aprile 2017, entreranno in vigore il 1° gennaio 2018. La legislazione in materia di radioprotezione, il cui scopo è proteggere la popolazione contro i pericoli da radiazioni ionizzanti naturali e artificiali, è stata riveduta al fine di adeguarla alle nuove conoscenze scientifiche, agli sviluppi tecnici e alle direttive internazionali.

Per proteggere meglio i pazienti da radiazioni inutili, negli ospedali e negli istituti di radiologia saranno introdotti audit clinici. In tal modo sarà possibile evitare esami e trattamenti non giustificati. Gli audit saranno condotti in collaborazione con le associazioni professionali di medici.

L’ASTRM si è occupata in dettaglio del progetto messo in consultazione, influenzando così la nuova legislazione sulla radioprotezione.
L’Ufficio Federale della Sanità Pubblica ha elaborato l’informativa “La nuova legge sulla radioprotezione: le novità nel campo della medicina”. La trovate qui.

Contatto

ASTRM
Stadthof
Bahnhofstrasse 7b
6210 Sursee

Tel 041 926 07 77

info@svmtra.ch